28 Okt

Zusatztermin 2017 – Seminar “Handlungsfähig bleiben in der Kinderwunschzeit”

Was, wenn es nicht klappt? Diese Frage beschäftigt viele Paare in der Kinderwunschzeit und ist häufig mit diversen Ängsten verbunden. Aus diesem Grund wird sie meist schnell wieder beiseite geschoben. Dabei ist es so hilfreich, Antworten darauf zu finden.

Große Nachfrage – Erfolgreiche Kooperation mit Wunschkind e.V.

Wunschkind e.V. feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum und hat zwei Wochenend-Seminare zu dem Thema „Handlungsfähig bleiben – Zuversicht und Perspektiven in der Kinderwunschzeit“ angeboten. Referentinnen sind meine Kollegin Doris Wallraff und ich.

Aufgrund der großen Nachfrage setzt Wunschkind e.V. die erfolgreiche Kooperation im kommenden Jahr fort, so dass wir einen neuen Seminartermin zu ermäßigten Konditionen anbieten können:

Nürnberg: 11.03. – 12.03. 2017
Tagungshaus Caritas Pirckheimer Haus
Königstraße 64
90402 Nürnberg

Als Geschenk an Sie wird ein Großteil der Seminarkosten wieder durch den Verein Wunschkind e.V. übernommen. Für die Teilnahme 2017 liegt der Eigenanteil bei 100,- € pro Person inkl. einer Übernachtung mit Vollpension.

Wir freuen uns über das bisherige positive Feedback – hier stellvertretend ein Auszug eines teilnehmenden Paares:

“Das Kinderwunsch Seminar „Zuversicht und Perspektiven in der Kinderwunschzeit“ hat uns insgesamt sehr weitergeholfen und neue Perspektiven eröffnet. Acht Paare aus ganz Deutschland in verschiedenen Phasen der Kinderwunschzeit waren nach Nürnberg gekommen. Dank der interaktiven Vorstellungsrunde innerhalb von Kleingruppen war das „Eis schnell gebrochen“ und es entstand eine sehr offene und vertrauensvolle Diskussion zwischen allen Teilnehmern über die beiden Seminartage hinweg. Die Inhalte des Seminars haben Frau Klenke-Lüders und Frau Wallraff an die zu Anfang geäußerten Interessen der Teilnehmer flexibel angepasst. Neben unterschiedlichen Phasen der Kinderwunschzeit und verschiedenen Wegen und Herausforderungen u.a. der Reproduktionsmedizin, wurde auch das Thema Adoption als auch ein mögliches Leben ohne Kinder diskutiert. Insbesondere wurden die grundsätzlichen Werte, die einem im Leben wirklich wichtig sind (mit oder ohne Kinder), in Gruppenübungen erarbeitet. Sehr zum Seminar-Erfolg hat auch beigetragen, dass alle Paare die angebotene gemeinsame Übernachtung am Veranstaltungsort wahrgenommen haben, so dass bis in den späten Abend hinein in einem benachbarten Restaurant und auch während der Essenspausen tagsüber ein reger direkter Austausch zwischen den Teilnehmern stattfand. Insgesamt können wir das Seminar für potentiell Interessierte in verschiedenen Phasen der Kinderwunschzeit sehr empfehlen, um ihre Handlungsfähigkeit weiter zu stärken.”

Weitere Details und was Sie auf dem Seminar erwartet, erfahren Sie auch hier:

https://www.kinderwunschberaterin.de/wunschkind/

Für nähere Einzelheiten und Anmeldungen nehmen Sie auch gerne mit mir Kontakt auf:

bkl@kinderwunschberaterin.de

21 Okt

Finanzhilfe – Niedersachsen unterstützt nun auch unverheiratete Paare

19 Okt

Eizellen von Mäusen gezüchtet – Zukunftsszenario auch für Menschen?

Stammzellforscher und Reproduktionsmediziner in Tokio beschäftigen sich mit einem brisanten Thema: die Züchtung von Eizellen aus Stammzellen. Bei Mäusen ist es nun gelungen. Ist dies auch ein mögliches Zukunftsszenario für Menschen? Gezüchtete Eizellen komplett aus dem Labor? Und wo liegen die ethischen Grenzen, wenn das Designer-Baby nicht mehr weit scheint?

Interessant ist folgender Artikel:

http://www.zeit.de/wissen/2016-10/stammzellforschung-stammzellen-maeuse-eizellen-maus-zuechtung-ethik

 

18 Okt

Frauen über 40 profitieren von Reproduktionsmedizin – Risiko für kindliche Fehlbildungen sinkt

Australische Wissenschaftler haben eine Studie veröffentlicht, die die Fachwelt noch vor Rätsel stellt. Das verblüffende Ergebnis: mit zunehmendem Alter der Frauen nimmt nach einer künstlichen Befruchtung das Risiko für kindliche Fehlbildungen statistisch gesehen ab.

Eine Erklärung, woran dies liegen könnte, geht davon aus, dass ältere Paare, die sich für die Reproduktionsmedizin entscheiden, weniger von einer medizinische Erkrankung betroffen seien und eher nicht an gravierenden Fruchtbarkeitsstörungen litten.

Bemerkenswert sind die Ergebnisse auch vor dem Hintergrund, dass Frauen nach künstlicher Befruchtung insgesamt ein erhöhtes Risiko für Kinder mit Geburtsdefekten haben. Zudem steigt ab 35 und eklatant ab 40 Jahren das Risiko nach natürlicher Empfängnis.

Hintergründe zu der aktuellen Studie finden Sie in diesem Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/kinderwunsch-vorteil-fuer-ue-eltern-1.3208986